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| Die globale Bewegung der Wissensstrategie Von Debra M. Amidon (übersetzt von Stefan Fazekas) Nun finden in jedem Winkel dieses Globus hunderte Konferenzen, die sich mit Aspekten der Wissenswirtschaft befassen, statt. Was 1987 als eine Initiative, das intellektuelle Kapital einer Nation nutzbar zu machen begann, wurde als globale Agenda der internationalen Zusammenarbeit aufgenommen. Die Managementtechnologie ist universell und kann auf kleine, mittlere und Großunternehmen angewandt werden. Der Fokus auf das Wissen gilt sowohl für kommerzielle als auch für Non-Profit Organisationen. Dieser führt zu einem gemeinsamen Zweck auf allen Ebenen der Wirtschaft - vom Individuum bis hin zur Gesellschaft. In fünf kurzen Jahren wuchs das ENTOVATION-Netzwerk mit und durch Professionals aus verschiedensten Funktionen, Industrien und Regionen dieser Welt. Und dies beginnt nun Früchte zu tragen. Vor kurzem führten wir eine Erhebung in diesem Netzwerk durch, um eine Global Knowledge Leadership Map zu erstellen, auf die unter der Website http://www.entovation.com zugegriffen werden kann. Die Ergebnisse wurden in der 20th Annual McMaster Business Conference (20. Jänner 1999) in Hamilton, Ontario, Canada, in einer Präsentation - "Tour de Knowledge Monde" vorgestellt. Vertreter von über 30 Ländern antworteten mit deren Reflexionen und Aspirationen. Ihre Mitteilungen dokumentieren die vielfältigen Facetten der "Wissensarbeiter" als auch deren geographische Reichweite in Industrie- und Entwicklungsländern. Die Leser werden beginnen, das Aufkommen einer gemeinsamen Sprache und gemeinsamen Vision zu sehen. Analyse der Antworten: Professionals aus einer Vielzahl von Ländern boten ihre Kommentare dar: Argentinien, Australien, Bermuda, Brasilien, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Holland, Israel, Italien, Kanada, Kolumbien, Korea, Kuba, Malaisien, Mexiko, Neu Seeland, Norwegen, Österreich, Paraguay, Peru, Polen, Saudi Arabien, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, United Kingdom, United States und Venezuela. Diejenigen, die zu deren Beiträgen eingeladen wurden, repräsentieren naturgemäß bekannte Größen in diesem Feld als auch jene, die gerade ihren akademischen Grad erworben haben. Wir hörten von CEO's und Entrepreneuren. Sie finden hier Theoretiker oder Akademiker genauso wie Praktiker aus einer Mannigfaltigkeit von Funktionen. Viele verstehen deren Rolle als Integration der beiden - der ultimativen Form der Echtzeit-Innovation. Es gibt einige überraschende Ähnlichkeiten in der Art und Weise wie Probleme und Lösungen charakterisiert werden. Auf der anderen Seite ergaben sich auch mehrere Gegensätze zu den Themen, was uns glauben macht, daß das Wissensfeld im Hinblick auf debattierbare Konzepte und Praktiken zu reifen beginnt - eine ziemliche Veränderung im Vergleich zu der nahezu nicht gegebenen Diskutierbarkeit noch vor wenigen Jahren. Beispielsweise glauben einige, daß die Wissenswirtschaft eine Angelegenheit der Philosophie ist und durch historische und moderne Philosophen beeinflußt wurde. Andere wiederum vermuten, daß das Knowledge Management Philosophen anspricht und nehmen sich daher in acht! Ein Beitragender meinte, dass die Notwendigkeit besteht, das Mittel-Management zu beeinflussen, während andere dachten, dass es sich essentiell um eine Angelegenheit des Top-Management handelt. Weitere nahmen an, dass dies eine Revolution sei, eine Basisbewegung, die fundamentale Transformationen bewirken würde. Viele beschrieben, wie komplex der Sachverhalt ist - allumfassend, global, multidisziplinär und multidimensional; während andere feststellten, es handle sich nicht um himmelsstürmende Erkenntnisse, sondern mehr um eine Sache des allgemeinen Verstandes. Einige fühlten, sie kämpften mit neuen Konzepten und Sprachen; andere sagten, daß die Sichtweise so alt ist wie die Anfänge der zwischenmenschlichen Kommunikation. Mehrere kamen aus Qualitäts- oder Reengineering-Feldern; aber sie alle erachteten diese neue Richtung für fähig, wesentlich standhaltigere Ergebnisse zeitigen zu können. Die hierfür notwendige Führung wurde als mutig, inspirierend und visuell/sichtbar beschrieben. Einige stellten dies als den Übergang von der Mikro- zur Makro-Perspektive der Welt dar. Andere spürten, dass es um das Operationalisieren der Makroebene ginge. Die überzeugendste Beobachtung ist jene, daß niemand sagen kann, wer hier Theoretiker und wer Praktiker ist. Es gab viele Überraschungen! Drei Tatsachen waren sehr klar. Erstens, die Transformation ist eher von Verhalten und Kulturveränderung denn von Technologie abhängig. Zweitens sind diese Veränderungen schwierig, jedoch den Aufwand wert. Drittens scheinen alle zu fühlen, dass wir am rechten Weg zu einer prosperierenden Zukunft sind. Umfrageergebnis: a. Was sind die Wurzeln Ihrer Interessen im Wissensfeld? Wissens-Professionals kamen aus einer Vielzahl von Disziplinen und Erfahrungen: Physik, Chemie, Medizin, Politik, Technologieentwicklung, Business Administration, Psychologie, Fertigung, Buchhaltung, Telekommunikation, Softwareentwicklung, Informationssysteme, Wirtschaft etc. Deren Verantwortungen umfaßten: Technologietransfer, Lizensierung, Personalmanagement, Business Process Reengineering, Strategic Alliances, Qualität, Kommunikation, Wissensverarbeitung, Stressmanagement, Systems Dynamics, Wissensrecherche, Modellierung und andere. Der Umfang gegenwärtiger Arbeit variierte: Verbindung zwischen Techologiestrategie und -planung, Transformation von Organisationen, wissenschaftliche Methodenentwicklung für Wissensführerschaft, Regierungsinterventionen und Schaffung eines generellen Verstehens der Zukunft. b. Wer hat Sie beeinflußt und warum? Manager, Eltern, Familien, Freunde, Peers, Kunden und geistige Führer haben viele Beitragende in persönlicher Weise beeinflußt. Sie lernten von Ihnen wer kompetent war und wer nicht. Viele Professoren, die einen Querschnitt der "hard-" und "soft-sciences" repräsentieren, wurden genannt. Mehrere Autoren gaben Richtungen vor - entweder durch deren Bücher und/oder Forschungsberichte (z.B. Nonaka, Amidon, Sveiby, Skyrme, Senge, Stewart, Edvinsson, Savage, Davenport, Peters, Kogut, and Ackoff); aber niemand erlangte die Bedeutung eines Peter F. Drucker. Natürlich wurde viele weitere aufgezählt wie etwa Argyris, Effendi, Marcic, Davis, Bacon, Hume, Shein, Kantor, Kofman, Dodgson, Zohar, Lev, Hall, Husserl, Hegel, der junge Marx, Masuda, McLuhan, Polyani, Wittgenstein, Shannon, Simon and March und andere. Einige sind wohlbekannt im Wissensfeld, während andere deren Einfluß auf andere Gemeinschaften vergegenwärtigen. Interessanterweise wurden einige frühere CEO's wie George Kozmetsky (siehe Landkarte), Regis McKenna und Arie de Gues, die ebenso bekannte Autoren sind, genannt. Ebenso weitere Managementpraktiker, wie Andy Law (Fast Company), Keith Davies (Institute for Life Long Learning) und Norman Strauss (Ethos Metasystems). Wiederum andere nannten clusters of people und Netzwerke im Sinne der Communities of Practice sowohl humaner als auch technischer Orientierung. c. Was sind die größten Herausforderungen, die Ihnen begegneten? Jeder scheint Wissen bezüglich der Konzepte anzunehmen. Natürlich führt dieses Verstehen lediglich zum Verlangen nach weiterem Verstehen! Andere haben die Konzepte eindeutigerweise in die Praxis umgesetzt und beschäftigen sich daher viel mehr mit der Implementierungsstrategie - Kommunizieren der Mission, Schaffen des Werteangebotes, Erhalten der Bewegung. Es besteht ein vorrangiges Bedürfnis den wahren Wert von Wissen zu verstehen. Wir dürfen uns nicht in Schlagwörtern verlieren. Es gibt neue Definitionen von Begriffen, die zumeist verwirrend sind. Da sind grundverschiedene Sichten, die zusammengeführt werden müssen. Dies trifft sowohl auf die Philosophie als auch auf die Praxis zu. Da ist ein Verlangen, die Vorstellungen des menschlichen Potentials mit wirtschaftlichen Ergebnissen zu verbinden. Das Werteangebot ist von Kosten, Qualität und Zeit zu Wirtschaftlichkeit, Verhalten und Technologie übergegangen. Mit anderen Worten - Menschen suchen nach Wegen, um über tiefe emotionale Versprechen zur Mission zu mehr rationalem Denken bezüglich relevanter Werkzeuge und Techniken zu gelangen. Dies war durch "being on the leading vs the bleeding edge'" charakterisiert. Wie können wir die Wissensagenda in pragmatischen Managementbegriffen an Stelle von akademischer Philosophie artikulieren? Es existiert desweiteren ein Bedarf nach Veränderung - innerhalb von Unternehmen, in der nationalen Politik und der gesamten Gesellschaft. Die alten Regeln passen einfach nicht mehr zur neuen ökonomischen Wirklichkeit. Wir leben, mit Verlaub gesagt, in der fünften Generation der Veränderungsdynamik und arbeiten mit der Managementtechnologie der zweiten und dritten Generation. Mehrere beschrieben neue Organisaionsformen: self-directed, networked and purposeful. Wir sind womöglich eben dabei, die gesamte Kunst der Führung für das Management im 21. Jahrhundert zu innovieren. Es verlangt nach jenen, die neue Mechanismen (z.B. the balanced scorecard, visualization of Intellectual Capital) annehmen können. Wie können wir vom klassichen/traditionellen Denken zu flexibleren Arbeitsweisen gelangen, um alle Vorteile dieses entstehenden Feldes zu nützen? Wie können wir Menschen und Organisationen vorbereiten und gestalten um intelligenter zu agieren? Wie können wir "Wissen so wichtig und meßbar machen wie Zykluszeiten, Process yield, Kostenreduktion und Produktivität" Drittens gibt es das Bedürfnis, Mechanismen für Praktiker zu unterstützen, um die Konzepte in die Tat umzusetzen. Es scheint, als ob der technische Support einen breiteren Zugang findet, als wir uns gedacht hätten obwohl zugegebenermaßen die Technik recht oft mißbraucht wird. Das Potential muß nun realisiert werden. Obwohl Intranetze ihre Effizienz in internen Konferenzen bewiesen haben und das Internet ein globales Networking ermöglicht, ist es klar, daß wir eine neue Klasse von Werkzeugen benötigen, um neues Wissen effizient und effektiv zu kreieren, zu kodieren, auszutauschen und anzuwenden. Ein Großteil der Visualization- and Modeling-Forschung bewegt sich schnell in diese Richtung. Wir müssen das traditionelle Denken herausfordern. Um eine komplett neue Managementphilosophie, Standards und Praktiken zu entwickeln, bedarf es auch neuer Modelle des Erfolgs, einhergehend mit Fallstudienbeispielen. Die Experten verschiedener Länder benötigen aussagekräftige Botschaften, um ihre Business Communities und die Regierungsbeauftragten zum Handeln zu bewegen. Viele haben das Grundprinzip akzeptiert - und haben sogar ihre Absicht, ein wissensbasiertes Unternehmen oder eine wissensorientierte Nation zu werden, artikuliert - und suchen nun nach Optionen der Implementierung. Wir müssen wahrscheinlich einige Landkarten mit internationalem Umfang erstellen, so daß wir vom Erlernten der anderen lernen können - und umgekehrt. d. Was konnten Sie bis jetzt erreichen? Die Antworten auf diese Frage fiel von "wenig" bis zu "einen signifikanten Fortschritt" aus. Es gab natürlich auch viele, die auf Forschungsergebnisse verwiesen. Allerdings wurden diese nicht in akademischen Laboratorien erzielt. In vielen Instanzen kamen sie aus dem Action Research und dem Collaborative Learning, in dem die Teilnehmer dazu fähig waren, die Verbindungen zwischen den Disziplinen und über funktionelle und industrielle Grenzen hinweg zu erforschen. Die meisten Antworten waren jedoch mit Ausnahme der europäischen Aktivität, die eine verstärkt regionale Vorgehensweise hinsichtlich wirtschaftlichen Wohlergehens propagiert, eher nationsbezogen. Einige stellten die Verbindung zwischen Mission und Leistung her. Andere beeinflußten die Sprache und grenzüberschreitende Prozesse. Mehrere praktizierten das Vorgelebte durch Gründung von beziehungsweise Teilnahme in einer Vielzahl von Teams, Netzwerken und Interessengemeinschaften, die sich dem Thema Wissen und/oder Innovation widmen. Wenige schlugen die Brücke zwischen den beiden Begriffen! Für einige war deren Fortkommen auf die eigene Initiative zurückzuführen - ein Herausarbeiten der Vorgehensweise so wie diese im Rahmen von Forschungsinstituten, Futures Centers, einer Erhebung, einem Ausbildungsprogramm, einer Neugründung, einem spezifischen Produkt oder einer Dienstleistung formalisierbar war. Viele haben eigene Bücher oder Artikel geschrieben und sind in der "Community of Knowledge Practice" tätig. Alle betrachteten sich selbst eher als Lernende denn als Leitende; aber jeder leistet einen wesentlichen Beitrag. Viele kommentierten dies als nie endende Arbeit - oder anders gesagt, eine ständige Weiterentwicklung. Sie waren in der Lage Teilbereiche, nicht jedoch das Potential der überragenden Ziele und Chancen, die diese Wirtschaft mit sich bringt, zu erschließen. Ein Ansicht teilten die meisten Befragten; sie verstanden das Gesamtbild und die Werte bei Betrachtung der Möglichkeiten in holistischer Weise. e. Was muß nach wie vor getan werden? Vereinfacht gesagt existiert Übereinstimmung dahingehend, daß noch eine Menge erreicht werden muß - eigentlich alles. Die meisten realisieren, daß wir erst am Beginn einer bedeutenden Transformation, die Dekaden in Anspruch nehmen wird, stehen. Wir haben erst die Oberfläche der wahren Auswirkungen dieser neuen Wirtschaft angekratzt. Es wird mehrere Jahre dauern, bis eine gemeinsame Sprache entsteht. Wir müssen die Wurzeln unseres Erbes mit der Vision dessen, was wir werden könnten zusammenführen (und uns somit von den Auswirkungen des Downsizings und Reengineerings erholen). Erstens benötigen wir neue Konzepte und diese müssen leicht verständlich und implementierbar sein. Sie müssen für Manager einfach berücksichtigbar sein ohne einfach zu sein. Wissen muß als Ressource verstanden werden - in manchen Fällen sogar als Rohmaterial aus dem Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden. Wir haben die Bedeutung des Wissenskaptials als wertvolles Gut, das für den Nutzen einer Organisation als auch die Erhaltung der Menschheit, zu dokumentieren. Wir benötigen eine Wirtschaftstheorie des Wissens! Zweitens müssen wir ein Bewußtsein hierfür in der Öffentlichkeit schaffen. Die Vision muß sichtbar sein. Wir müssen uns über die traditionellen Paradigmen der Wissensanhäufung hinwegsetzen und neue Methoden und Anreize für Wissens(ver)teilung kreieren. Wir haben die Aufmerksamkeit des Top-Managements, Middle-Managements und der Newcomer zu erlangen. Verlagert die Debatte "von der Technologie zum Inhalt" sagte einer der Befragten. Ein weiterer merkte an, "verlagert Inhalt auf Prozess - den Innovationsprozess". Drittens bedarf es der Schaffung eines Umfeldes, das ein Managen der collective intelligence und einer Innovationskultur, die neue Ideen und verantwortliche Risikoübernahme wertet, erlaubt. Akademiker, Industrielle und Regierungsmitglieder haben etwas beizutragen - und weit mehr zu lernen. Der Fokus muß auf der Interaktion, Interdependenz und Zusammenarbeit liegen - nicht auf Wettbewerb. West und Ost sollen zur wechselseitigen Befruchtung der Kreativität zusammengebracht werden. Viertens brauchen wir praktikable und akzeptable Methoden zur Messung des intellektuellen Kapitals und des effektiven Einsatzes von Wissensmanagementtechnologien. Die Wertekette muß zu einem Innovationswertesystem umgestaltet werden. Wir benötigen systematischere Methoden der Evaluierung und etablierte Rahmenmodelle, die diese modernen Methoden leiten. Dies erfordert effektivere Trainingsmethoden für Business- und Technologiemanager. Wir wollen mehr über Erfolg und Mißerfolg hören, da dies eine Kunst der Wissenswirtschaft darstellen wird. Wir verlangen nach intelligenteren Wegen des Dialogs - sowohl elektronisch als auch von Angesicht zu Angesicht. Wir müssen die virtuelle Gemeinschaft durch solche Strukturen als "Wissenzellen" führbar machen. Wir benötigen ein Wertesystem das auf Zusammenarbeit basiert. f. Wie lautet Ihre Vision für eine Wissenswirtschaft? Es ist unmöglich der Gewalt der vielfältigen gemeinsamen Visionen gerecht zu werden. Wissen wird klar als Antrieb für Wertschöpung gesehen. Was in der Zukunft liegt, ist/wird auf Werte, Kompetenzen und qualitative Beziehungen aufgebaut/aufbauen. In einer solchen Wirtschaft wird Wissen als offen zugänglich anstellen als Privatbesitz erachtet. Dies liegt an der Freigiebigkeit dieser Ressource und ihrer Eigenschaft der Vervielfältigung während des Teilens mit Anderen. Diese neue Wirtschaft, die wir innovieren, arbeitet für Menschen, die eine Welt frei von Armut, Krankheit und Gewalttätigkeit schaffen. Es ist eine Ökonomie, die auf nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist, in der Wissen zum Bedarfszeitpunkt und zur Chancenwahrnehmung plaziert wird. Es ist eine transnationale Ökonomie - lokale/nationale Bedürfnisse mit globaler Ausrichtung ausbalancierend. Der Antrieb stammt von dem Bestreben, eine Gesellschaft mit besserer Lebensqualität und gesteigertem Lebensstandard weltweit zu schaffen. Und die Initiative beginnt mit dem Individuum - da wo das Wissen innewohnt!Verkürzt zum Ausdruck gebracht, wir erschaffen: "Eine neue Wirtschaftsweltordnung basierend auf "A new economic world order based upon Debra M. Amidon Nachstehend finden Sie einige der Kommentare, die von Beitragenden, die Sie auch in der "Global Knowledge Leadership Map" finden, stammen:
In short, we are creating: "A new economic world order based upon knowledge, not technology, innovation, not solutions, value-systems, not value chains, customer success, not satisfaction, and international collaboration, not competition." (Amidon) Coming Soon We are analysing all the responses to provide a detailed synthesis of what the insightful comments made by the Global KNowledge Leaders. This will shortly be available for a price of $49.00 plus shipping and handling. Volume discounts are available for 6 copies or more. To reserve your advance copy, please send a message to Kathaleen Rooney - email: debra@entovation.com (Kathaleen Rooney). Members who participated will be entering into an on-line dialogue to further explore their values, competencies and vision. Stay tuned for continued analysis. Special Thanks This project would not have happened without:
We will keep you informed of further developments, but in the meantime visit the Knowledge Leadership Map and discover more perspectives on the knowledge economy from around the world. Email: debra@entovation.com This article was first published in I3 UPDATE Special Edition, February 1999, which also had an events calendar and other snippets. |
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